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Orthopädische Praxis  Ulrich Käseberg

  Sportmedizin - Akupunktur - Chirotherapie

       Physikalische Praxis

                0202 - 44 32 91               Welle klein 

Stoßwellen-Therapie

Zur Abrundung des orthopädischen Spektrums besteht in meiner Praxis auch die Möglichkeit einer modernen, radialen und auch fokussierten Stoßwellen-Therapie mit guten Erfolgsaussichten bei den Krankheitsbildern Kalkschulter, Tennis- und Golfer-Ellbogen, Fersensporn, Achillessehnenreizung, Kniescheiben-spitzen-Syndrom, Schienbeinkanten-Syndrom, Muskelfaserriß als auch bei der Hüftschleimbeutel-Entzündung.


Seit der Einführung der Stoßwellen-Therapie in der Orthopädie Ende der 80er Jahre und den damit verbundenen Erfolgen, zeigte sich diese Methode als grundsätzlich geeignet,  häufige Krankheiten des Bewegungsapparates zu behandeln. Zahllose Operationen von Erkrankungen am Bewegungsapparat konnten so erfolgreich vermieden werden. 


Das Charakteristikum der extrakorporalen Stoßwellen-Therapie (ESWT) ist der hohe personelle und apparative Aufwand, hierin begründen sich auch die Kosten für die Therapie. Eine Sitzung erfordert einen Zeitaufwand durch den Orthopäden von ca. 15 min.


Vor Beginn der Stoßwellen-Therapie wird der Schallkopf passend zum jeweiligen Krankheitsbild exakt auf die optimale Impulsintensität bzw. Eindringtiefe und  Impulsfrequenz eingestellt und das Gebiet im Verlauf der gestörten "Leitungsbahnen" abgefahren und mit Stoßwellen "beschossen". Nach der neuen Behandlungs-Strategie werden hierbei auch aktive, peripher des Hauptschmerzgebietes gelegene Triggerpunkte aufgespürt und simultan eliminiert. Je nach Gerätetyp werden ca. 1500 bis 2000 Stoßwellen-Impulse abgegeben. Im Regelfall sind als Basis-Therapie zunächst drei Behandlungen erforderlichim Abstand von 1 Woche. Sollte es danach zu keiner Besserung gekommen sein, wäre eine andere Therapie-Methode anzuwenden. In seltenen, hartnäckigen Fällen sind noch bis zu 2 weitere Sitzungen erforderlich 

Je nach Krankheitsbild, Studie und Studiendesign konnten bis zu 85% gute und sehr gute Erfolge erreicht werden.

Die ESWT verursacht  praktisch keine Ausfälle durch Krankheitszeiten, wie sie durch Krankenhausaufenthalt, Nachbehandlung und Schonung nach der OP regelhaft entstehen. Die so entstehenden Kostenvorteile können nur annähernd geschätzt werden, sicher überschreiten sie in der Regel die Behandlungskosten durch Stoßwellentherapie bei weitem. Leider darf diese Methode generell nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden.


Das Entscheidende für den Patienten ist, dass es sich bei der Stoßwellentherapie um ein praktisch risikoloses, schmerzarmes und erfolgreiches Therapieverfahren zur Behandlung weit verbreiteter orthopädischer Krankheitsbilder handelt. 

Der Patient sollte jedoch immer darauf achten, dass die Behandlung von einem geschulten und in der Methode erfahrenen Arzt persönlich durchgeführt wird. 

Als Mitglied der Deutschsprachigen Internationalen Gesellschaft für Extrakorporale Stoßwellentherapie (DIGEST) habe ich das Zertifikat über die entsprechenden Fortbildungen in der Stoßwellentherapie erworben und bin in der LISTE DER DIGEST E.V. ZERTIFIZIERTEN ANWENDER auf der Website unter "Organisation-Mitgliederliste" registriert. 

 

 

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