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Knorpelaufbau-Therapie

(Hyaluronsäure-Spritzenkur)

Bei der Knorpelaufbau-Therapie wird eine "natur-identische" (wie die körpereigene) Gelenkschmiere (Hyaluronsäure) in ein von Verschleiß (Arthrose) betroffenes schmerzendes Gelenk als Spritzenkur eingebracht. Es werden in erster Linie die großen Gelenke damit behandelt, wie Knie, Hüfte, Schulter und Sprung-Gelenk, aber auch die kleinen Gelenke, wie das Daumensattelgelenk (Rhizarthrose) oder die Arthrose des Großzehen-Grundgelenkes bzw. Anfangsstadien des Hallux rigidus. 

Bei der Hyaluronsäure-Spritzenkur handelt es sich um die sogenannte Visco-Supplementation. Durch die verbesserte Schmierung entsteht weniger Reibung, daraus resuliert in den meisten Fällen eine Schmerzlinderung, eine Funktionsverbesserung, eine erhöhte Mobilität und damit auch eine gesteigerte Lebensqualität.   

Die 1. Generation der Hyaluronsäure-Spritzen wurde aus den Hahnenkämmen von Schlacht-Tieren hergestellt. Die ersten Anwendungen erfolgten als vorbeugende Maßnahmen gegen vorzeitigen Verschleiß bei den intensiv belasteten Gelenken von Spitzen-Rennpferden. Es stellte sich relativ schnell heraus, dass durch diese Methode bis zu 2 Jahre länger Pferderennen und Preisgelder gewonnen werden konnten. 

Nach diesen guten Erfahrungen kamen die Hyaluronsäure-Spritzen zunächst am menschlichen Knie zum Einsatz. Auch hier ließen sich gute Erfolge (später auch belegt durch fundierte wissenschaftliche Studien) nachweisen. Aufgrund der tierischen Herkunft kam es jedoch immer mal wieder zu allergischen Reaktionen auf die Hühnereiweiß-Bestandteile. 

Die heute verwendeten modernen Hyaluronsäure-Präparate werden rein gentechnologisch hergestellt. Damit besteht nun keine Gefahr mehr auf eine allergische Reaktion. Außerdem wurde die "synthetisch hergestellte Gelenkschmiere" durch Quervernetzung des Moleküls und die Erhöhung der Dalton-Zahl noch weiter optimiert: Dieses "Öl-Konzentrat" schmiert jetzt noch besser und länger als die körpereigene Substanz. 

Hyaluronsäure-Spritzen der neuesten Generation sind wegen des gentechnologischen Herstellungsprozesses sogenannte Medizinprodukte und dürfen daher nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenkasse abgerechnet werden. 

Es handelt sich um eine "Selbstzahler-Leistung". 

 

 

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